Meister Orion und der Angriff der Plastklinsen

In der Nacht vom 23sten auf den 24sten hat es sich endlich wieder einmal ausgezahlt das Teleskop aufzustellen um M42 abzulichten. Nebenbei war noch Zeit für Experimente. Die meisten davon hatten ebenfalls mit dem Sternbild Orion zu tun. Hier ist eines davon:

Vor einigen Jahren habe ich am liebsten mit der legendären Lomo-Kamera aus der ehemaligen Sowjetunion oder aber auch ihrer Plastikschwester „Holga“ aus China fotografiert. Jede Kamera ist in gewissem Sinne ein Unikat und hat ihre spezielle Eigenarten. Meist hat das mit der unterschiedlich abgedunkelten Bildrändern zu tun. Lo-Fi eben.

Hier ein Bild:

holga

und der Wikipedia link…

http://de.wikipedia.org/wiki/Holga

…als dann ein Holga-Objektiv für die Canon herauskam musste das natürlich her. Bei der Holga ist alles aus Plastik. So auch die Linse. Die analoge Variante musste zur Langzeitbelichtung umgebaut werden. Mit der Canon geht das jetzt natürlich einfacher.

Also hinauf auf die Reisemontierung und los geht die Plastikastrofotografie…

orionholga (1 von 1)

Man kann sogar erkennen, was das sein soll…schöne abgedunkelte Ränder und sogar ein kleines Härchen am oberen Rand sprechen hier wohl mehr den Holga-Liebhaber als den Astrofotografen in mir an…:)

trash on!

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