Mira XII…Teil 2…

Nun funktionieren auch die Sensoren meiner kleinen Mindstorms-Sonde…

Mira (die Sonde) ist in der Lage die Entscheidung, ob sie den Lander entlässt oder nicht, völlig autonom zu treffen…sie gibt ihr „Go“, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. Die Strahlung ist nicht zu hoch…die Strahlung wird in der kleinen Spielerei durch Schall simuliert. Genaugenommen mit dem Badezimmerradio…Mira besitzt einen Sensor der Schall wahrnehmen kann…
  2. Das Licht ist nicht zu stark. Bei zu starkem Licht könnte es sich um einen kleinen Stern handeln…damit bleibt der Lander besser wo er ist… (natürlich ist mir klar, dass in diesem Fall auch die Strahlung sehr hoch wäre…aber ich habe eben nur die Sensoren die ich habe :))
  3. Die Temperatur ist nicht zu hoch…dies wäre eine ernsthafte Gefahr für den Lander…die Temperatur wird mittels Heizstrahler ein klein wenig erhöht…

So das wars jetzt mit Mira…

Die Sonde wurde übrigens in einer C verwandten Programmiersprache mit ihrer „Software“ bestückt. So sind meine Mindstorms experimente halb sinnlos und halb lehrreich…der Minicomputer Arduino ist sehr ähnlich zu programmieren und wenns in ferner ferner Zukunft doch mal ne kleine Sternwarte werden sollte, mach ich das Ding selbst halbautomatisch.

trash on!

PS: Was ich unter „Sternwarte“ verstehe, würde jemand anders vielleicht unter dem Begriff „Holzhütte“ zusammenfassen. Aber eine halbautomatische Holzhütte!

3 Gedanken zu “Mira XII…Teil 2…

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